Lust auf Neues Geld

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Post 12. März 2015 In 2015

Juncker begründet dies gegenüber der "Welt am Sonntag" folgendermaßen: „sie würde Russland den klaren Eindruck vermitteln, dass wir es ernst meinen mit der Verteidigung der Werte der Europäischen Union".

Ich kenne die Werte von Juncker nicht, zur Verteidigung meiner Werte brauche ich keine europäische Armee. Ich bin für Frieden, für Toleranz, für Verständigung, für Kooperation, für fließendes Geld. Ich lehne Gewalt und Gewaltverherrlichung ab, Menschen mit unterschiedlichen Positionen sollten Lösungen über eine wertschätzende Kommunikation suchen.

Juncker weiter: "Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den EU-Ländern nie wieder Krieg geben wird." Was soll das heißen? Das sich die Länder, die ...

Post 06. Januar 2015 In 2015

Betrachtet man das unermessliche Leid, welches an so irrsinnig vielen Orten dieser Welt zu finden ist, fällt es schwer, sich vorzustellen, wie hier die Konflikte beigelegt werden können und man zu einem friedlichen Miteinander übergehen kann. Kaum überwindbar wirkt die Kluft zwischen den Positionen der jeweiligen Gruppen. Mit jedem schrecklichen Ereignis scheint die Überwindung der gewaltigen Differenzen unmöglich zu werden. Ohne ein immenses Verzeihen der gigantischen Fehler in der Vergangenheit kann es nicht gelingen. Sind die Standpunkte noch so verschieden, nur durch Verständigung auf kommunikativer Ebene können Lösungen gefunden werden, mit denen sich alle Beteiligten anfreunden können, insofern sie dazu bereit sind. Hört man verschiedenen führenden Politikern in Deutschland bei ihren Reden zu,...

Post 03. Januar 2015 In 2015

Ich hoffe, alle Menschen, die ich über diese Internetpräsenz erreiche, sind gut ins neue Jahr 2015 gekommen, auf jeden Fall wünsche ich Ihnen das Beste!

Am 25. Januar sind in Griechenland Neuwahlen angesetzt, diejenigen, die gegenwärtig laut Umfragen die Nase vorn haben, wollen „das Monopolyspiel in groß“ beenden und den Ausverkauf des Landes stoppen. Doch diese Situation führt auch zu Ängsten in der Bevölkerung, mit dem Ergebnis, dass aktuell erneut aktiv die Konten in Griechenland geräumt werden und die Menschen große Bargeldbestände bei sich zu Hause bunkern. Vergleichbare Situationen gab es bereits in der Vergangenheit, so holte zum Beispiel am 16. Juni 2011 Hercules-Transporter der Hellenic Air Force aus Wien ...

Post 24. Dezember 2014 In 2014

Oft liege ich wach und denke über die Irrsinnigkeiten dieser Welt nach. Nur ein Beispiel, global werden über 1.700 Mrd. US-Dollar für Rüstung ausgegeben, kaum vorstellbar, was man mit nur Teilen dieser Mittel Gutes bewirken könnte. Nur allein ein menschenwürdiges Leben für alle Erdenbewohner wäre ein kaum vorstellbares, brillantes Ergebnis bei einer Umwidmung der Gelder, die im Gegensatz dazu, aktuell vor allem für destruktive Zwecke Verwendung finden. So fliegen die US-Drohnen über fremdes Gebiet und bekämpfen ohne völkerrechtliche Legitimation das vermeintlich Böse. Auch Deutschland stellt militärische Potentiale für solche kritikwürdigen Einsätze zur Verfügung. Spreche ich mit dem ein oder anderen Menschen über diese und andere hässliche Situationen, erlebe ich auch als Reaktion: „Ich will das gar nicht wissen, das ist so furchtbar!“ Ich verstehe diese Haltung, denn das Wissen über viele dieser zu bearbeitenden Baustellen kann, wie eingangs beschrieben, tatsächlich einen um den Schlaf bringen. Die Verdrängung solcher Inhalte liefert bestimmt etwas seelische Ruhe, doch wird die Welt dadurch nur einen kleinen Funken besser? Sollten wir nicht gemeinsam hinsehen, wo Dinge komplett schief laufen und zusammen Lösungen diskutieren, damit neue Wege gegangen werden können? Wir feiern nun in den nächsten Tagen Weihnachten, oft spricht man vom „Fest der Liebe“ und während an vielen Orten unseres Landes die Fülle, bis hin zum Überfluss, ...

Post 08. Dezember 2014 In 2014

Friedenswinter 2014/2015, Demo in Leipzig:

Datum: 10. Dezember 2014, am Internationalen Tag der Menschenrechte

Ort: Platz vor der Moritzbastei / Universitätsstraße

Beginn: 18 Uhr Ende: ca. 20 Uhr vor dem US-amerikanischen Generalkonsulat im Musikerviertel

Ich freue mich, dass es am Standort der gemeinnützigen Gesellschaft "Neues Geld" in Leipzig aktive Menschen gibt, die diese Aktion auch in meiner Stadt auf die Beine stellen. Jedoch irritiert mich, dass der bundesweite Aufruf zum Friedenswinter, Stand heute, gerade einmal von ca. 2.000 friedliebenden Menschen unterzeichnet wurde, obwohl sich zich Friedensorganisationen diesem Aufruf angeschlossen haben. Wo sind die Mitglieder dieser Initiativen? Wo sind die friedliebenden Besucher der Montagsmahnwachen? Wo sind die 2.556 Freunde des fließenden Geldes, die bei facebook ein "like" gesetzt haben? Wo sind die Anhänger von Reinhard Mey, Konstantin Wecker, Eugen Drewermann usw., die ebenfalls diese Initiative unterstützen? Ich habe bis jetzt keine Antwort gefunden, warum die Resonanz so übersichtlich ist? Wer kann helfen? Gern eine Mail an mich, mich interessiert Ihre Meinung!

Ich bin am 10.12.14, 18.00 Uhr, in Leipzig natürlich dabei, ohne Frieden ist alles nichts. Und es geht nicht nur um die Friedenserhaltung, sondern um das Frieden schaffen in so vielen Regionen dieses Planeten. Auf der Seite von "Friedenswinter" finden Sie alle weiteren Termine bez. der Demos in vielen anderen Städten!

Steffen Henke


Quelle, Foto: Arbeiterfotografie

Post 02. Dezember 2014 In 2014

Bundesweiter Aufruf: Friedenswinter 2014/2015

Gemeinsam für den Frieden – Friedenslogik statt Kriegsrhetorik

Warum ist fließendes Geld friedensfördernd?

Zins und Zinseszins führen zu extremen Kapitalkonzentrationen, Guthaben (und spiegelbildlich die Schulden) wachsen zinsbedingt exponentiell (bis das System an seine Grenzen stößt), diese extremen Kapitalkonzentrationen zerstören demokratische Strukturen, fließendes Geld beendet diese destruktive zinsbedingte Entwicklung.

9 von 10 Menschen zahlen in ihrem Leben immer mehr Schuldzinsen (beim Einkauf, beim Steuern zahlen und in Verbindung mit selbst aufgenommenen Darlehen) als sie je in der Lage sind, Guthabenszinsen zu generieren. Auf diese Weise findet ein gewaltiger Umverteilungsmechanismus statt. Dadurch bilden sich perfide soziale Ungleichgewichte aus, diese sind eine Gefahr für den Frieden. Frieden kommt von Zufriedenheit. Fließendes Geld beendet diesen zinsbedingten Umverteilungsmechanismus und ist deshalb eine sehr wichtige Basis für den Frieden.

Weltweit versucht die Politik, den Fehler im Geldsystem (destruktive Umlaufsicherung „Zins“) durch Wirtschaftswachstum zu kompensieren. Dies ist ein Irrweg. In einer Welt mit begrenzten Ressourcen kann es kein unbegrenztes Wachstum geben. Nichts auf der Welt kann zeitlich unbegrenzt exponentiell wachsen! Dieser zinsbedingte Wirtschaftswachstumszwang zerstört jedoch unsere Lebensgrundlage, den Planeten. Fließendes Geld nimmt der Wirtschaft den Zwang zu wachsen. Wir können zu einer nachhaltigen, ökologischen Produktionsweise finden, ganz im Sinne von Mensch, Tier und der Natur. Damit ist auch in diesem Punkt fließendes Geld ein wunderbares Fundament für Frieden!

Ich habe den bundesweiten Aufruf: Friedenswinter 2014/2015 soeben unterschrieben. Diejenigen, die zusätzlich auf fließendes Geld aufmerksam machen möchten, schreiben bei Organisation zusätzlich "Fließendes Geld" oder "Stammtisch - Fließendes Geld - Stadt", danke!

Hier geht es zum Aufruf!

Steffen Henke

Quelle, Foto: Arbeiterfotografie

Post 16. Oktober 2014 In 2014

Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt, schon diese Tatsache genügt, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass sich hier etwas komplett fehlentwickelt hat. Die Krönung dieser hässlichen Fakten wird erreicht, beleuchtet man, wohin deutsche Waffen geliefert werden und mit welchen Motiven die Entscheidungen fallen. So liest man regelmäßig von dem Erhalt der über 90.000 Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Erwägungen. Erst kürzlich entschied die deutsche Bundesregierung, neuerdings auch in Krisengebiete Kriegsgerät zu senden. So wurden in den letzten Wochen Kurden mit entsprechenden „Produkten“ für den Kampf gegen die IS-Truppen versorgt. Jedoch ist bei den Kurden der ausgeprägte Wunsch nach einem kurdischen Staat zu finden. Um dies durchzusetzen, gründete sich 1978 die PKK, die ihr Ziel auch mit Waffengewalt erreichen will. Bei den Auseinandersetzungen zwischen der PKK und der türkischen Armee sind in den vergangenen 30 Jahren nach Schätzungen über 40.000 Menschen ums Leben gekommen, dabei auch eine Vielzahl an Zivilisten. Seit 2012 begann glücklicherweise ein Friedensprozess, der jedoch in den letzten Tagen zu scheitern droht. Türkische Regierungstruppen beschossen kurdische Stellungen. Nun sind den vor wenigen Tagen mit deutschen Waffen ausgestatteten Kurden auch der PKK nahestehende Gruppen angeschlossen. Wie will nun die deutsche Bundesregierung verhindern, ...

Post 25. September 2014 In 2014

Wir Menschen gewöhnen uns anscheinend an Situationen. Wirken immer wieder dieselben Informationen auf unser Gehirn ein, empfinden wir diese irgendwann unterbewusst als „gegeben“. Seit vielen Jahren erleben wir nun eine Finanzkrise, wem interessierte da noch die Nachricht, dass kürzlich die größte portugiesische Bank, Espìrito Santo, vor dem Aus stand, hätte sie nicht über Nacht 4,5 Milliarden € erhalten. Bei den Billionen an existierenden Schulden wirken auch „Rettungsaktionen“ in dieser Größenordnung eher als belanglos. Und so dreht sich gefühlt alles so weiter, wie bisher. Nur weit gefehlt, mit jeder Aktion wird die Fallhöhe erhöht, wann Größeres in Bewegung kommt, mag niemand seriös vorherzusagen. Noch perfider wird es, betrachtet man die kriegerischen Konflikte und die damit verbundene Kriegsberichterstattung. Doch haben wir uns bereits auch an diese, in diesem hässlichen Zusammenhang, verwendeten Begriffe „gewöhnt“? Sollte es uns Menschen nicht immer wieder auf das Neue gelingen, uns diese stattfindenden Irrsinnigkeiten ins Bewusstsein zu holen, um intensiv über Ursachen und vor allem Lösungen nachzudenken?

Obama unterschreibt als Friedensnobelpreisträger in regelmäßigen Abständen eine ...

Post 13. August 2014 In 2014

Verfolge ich die Berichterstattung über die aktuellen Krisenherde Gaza, Ukraine und Irak, fühle ich mich dauerhaft wie im falschen Film. Ein Militär aus Israel verkündet, dass 32 Tunnel der Hamas im Grenzgebiet erfolgreich zerstört wurden. Darüber hinaus will er richtigstellen, dass es nicht 70 % zivile Opfer gab, wie aus dem palästinensischen Lager zu hören war, sondern maximal 50 % der Getöteten Zivilisten sind. Ist es nicht irrsinnig, hier über Prozentsätze zu diskutieren? Jedes getötete Kind, jede getötete Frau und jeder unbeteiligte Mann ist ein ziviles Opfer zu viel. Wie unermesslich stark muss der Schmerz in diesen Familien über das sinnlose Sterben sein. Im nächsten Atemzug höre ich unseren Außenminister sprechen, welche Waffensysteme in welche Krisenregionen zweckdienlich geliefert werden sollten. Stellt man sich vor, keine Seite würde mit Kriegsgerät versorgt, wie schnell wäre bei manchem Konflikt wegen des fehlenden destruktiven Materials ein Ende gesetzt. Deutsche Rüstungsexporte nach Russland im Wert von über 5 Millionen € wurden gestoppt, um bezüglich der aktuellen Lage in der Ukraine ein Zeichen zu setzen. Doch dann meldet sich Frankreich zu Wort, das Land will an der Lieferung zweier Kriegsschiffe nach Russland festhalten, man begründet dies ...

Post 23. Mai 2014 In 2014

attac Deutschland veröffentlichte am 20.05.2014 eine "Stellungnahme zu den Montagsdemos" unter der Überschrift: "Wer hat schon was gegen Frieden"

Im Abschnitt "Krisenerklärung" ist folgender Text zu finden: "Zum Beispiel die mystisch aufgeladene Zinstheorie von Gottfried Feder, einem aktiven Nazi, die in den Augen ihrer Anhänger zwei Vorteile hat. Sie ist erstens sehr schlicht und nennt zweitens das Böse beim Namen: das (jüdische) Finanzkapital. Da weiß man sofort, wenn man zu hassen hat. Dem guten, weil schaffenden

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