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Post 06. Oktober 2015 In 2015

Im Jahr 2013 sind vom deutschen Wirtschaftsministerium Exportgenehmigungen für deutsche Kleinwaffen im Wert von über 82 Millionen erteilt wurden. 51 % der todbringenden Produkte gingen an Drittstaaten. Das sind Länder, die nicht zur EU, zur NATO oder gleichgestellten Staaten (z. B.: Schweiz oder Australien) gehören. 2013 war Saudi-Arabien Deutschlands größter Abnehmer derartiger Waren. Vor wenigen Monaten wurden auch Kurden mit deutschen Maschinengewehren ausgerüstet, um im Nordirak gegen den IS zu kämpfen. Unberücksichtigt bei diesem Volumen sind Kleinwaffen, die im Ausland mit deutscher Lizenz hergestellt werden. Die deutschen Sturmgewehre G3 bzw. G36 werden über solche Lizenzvergaben auch in Brasilien, Saudi-Arabien, in der Türkei und in Pakistan hergestellt.

Durch Kleinwaffen sterben jährlich über 500.000 Menschen. Nur 10 % davon sind Opfer kriegerischer Gewalt (Quelle: Small Arms Survey 2013). Gemäß dem Small Arms Survey 2014 ist der weltweite Handel von Klein- und Leichtwaffen in den letzten 10 Jahren um 95 % auf 2.254 Milliarden $ gestiegen. Deutschland belegt in diesem Segment mit seinem Exportvolumen...

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